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Veranstaltung der Agentur Barrierefrei NRW

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Gruppenfoto der 18 Mitwirkenden des Projekts "Leichte Sprache in der Praxis - Wir verstehen uns"

Das erfolgreiche Projekt „Leichte Sprache in der Praxis - Wir verstehen uns“ wurde am 9. November 2023 einem breiten Publikum im Düsseldorfer „Haus der Ärzteschaft“ vorgestellt und erhielt so einen feierlichen Abschluss für drei gemeinsame Jahre Arbeit: Zusammen mit dem Büro für Leichte Sprache des Kompetenzzentrums Barrierefreiheit Volmarstein, der Krebsgesellschaft NRW, der Hochschule für Gesundheit Bochum und der Ärztekammer Nordrhein erarbeiteten die Mitwirkenden zahlreiche Materialien für die Krebsvorsorge und Früherkennung in Leichter Sprache.

Screenshot eines Laptops, auf dem ein Onlineseminar der Agentur Barrierefrei NRW mit 20 Teilnehmern zu sehen ist.

Eine Beteiligung der Behindertenbeiräte bei kommunalen Baumaßnahmen ist gesetzlich vorgeschrieben und wird in einigen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens bereits erfolgreich praktiziert. Wir als Agentur Barrierefrei NRW bieten den Behindertenbeiräten regelmäßig kompakte Schulungen zu diesem Thema an, so auch am 24. und 25. Oktober 2023.

Beispiel eines Overlay-Tools

Alle Kommunen sind bei der Gestaltung ihrer Webseiten zur Barrierefreiheit verpflichtet. Eine kleine Stichprobe bei den Webseiten der größeren Städte in NRW (Städte mit mehr als 75.000 Einwohnern) zeigt leider erheblichen Nachholbedarf bezüglich digitaler Barrierefreiheit.

Referentin Daria Frank steht vor Studierenden, die man nur im Anschnitt sieht, mit welchen Hilfsmitteln diese Gebäude auf Barrierefreiheit überprüfen können.

Das Wintersemester hat begonnen und damit starten auch wieder unsere Schulungen, die unsere Kollegin Daria Frank an der Technischen Universität Dortmund durchführt. Gemeinsam mit ihrem Team wird sie die angehenden Rehapädagoginnen und Rehapädagogen so unterweisen, dass diese öffentlich zugängliche Gebäude begehen und nach einem Kriterienkatalog auf Barrierefreiheit überprüfen können.

Bunte Würfel zeigen die Wörter ABC und barrierefrei.

Bei sehenden Menschen wird 80% der Informationen über das Auge aufgenommen. Ist die Sehkraft eingeschränkt oder vermindert kann der Alltag zu einer Herausforderung werden. Vor allem Helligkeitskontraste, aber auch Farbkontraste können helfen, eine bessere Wahrnehmung und damit mehr Barrierefreiheit herzustellen.

Ein Seminarraum mit Blick zur Leinwand, davor Mitarbeiterin Lydia Weyandt. Sie steht als Dozentin vor der Leinwand und blickt die Teilnehmenden mit einem Lächeln an. Diese sieht man nur von hinten.

Ob Wohngeldantrag, Orientierungsplan oder die Führung im Heimatmuseum – Kommunikation bestimmt unseren Alltag und kann diesen auch beschweren. Denn oftmals sind Formulare, Informationsblätter oder Broschüren nur schwierig zu verstehen und daher nicht für alle Menschen zugänglich.

Vorne im Bild sieht man die Hände einer Frau, die eine Gebärde zeigen, im Hintergrund verschwommen sind Menschen zu erkennen, die diese Gebärde nachahmen

In Deutschland leben laut Deutschen Gehörlosen-Bund e. V. etwa 80.000 gehörlose Personen. Das entspreche einem Gehörlosen-Anteil von 0,1 % in Bezug auf die Gesamtbevölkerung. Nach Aussagen des Vereins kommunizieren Gehörlose oder hochgradig schwerhörige Personen vorwiegend in der Gebärdensprache. Doch wie hat sich die Gebärdensprache überhaupt entwickelt? Eine kleine Zusammenfassung.

Bilder-Collage von der Rehacare aus dem Jahr 2023

Die internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege (REHACARE) findet zurzeit in den Düsseldorfer Messehallen statt und geht noch bis Samstag, 16. September 2023.

Gemeinsam mit anderen Projektpartnern präsentieren wir uns in der Halle 6 am Stand D15 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

 

Portrait eines älteren Menschen, das in Puzzleteile aufgeteilt ist
Foto: pixabay von Gerd Altmann

Häufig ist es nicht auf den ersten Blick ersichtlich, ob ein Mensch an einer Demenz erkrankt ist oder nicht. Eine verbindliche Aussage können Demenztests geben. Durch die Erkrankung können unangenehme Situationen entstehen, sowohl für den Menschen mit Demenz als auch für die Anderen. Damit Menschen mit Demenz selbstständig und sicher in ihrer Wohnung so lange wie möglich verbleiben können, haben wir einige Lösungsansätze zusammengestellt.