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Meldungen Archiv

2024

… mit Juliane Weber. Sie ist Pflegepädagogin und Dozentin an der Augusta Akademie in Hattingen.

Mit angehenden Pflegefachkräften unternimmt sie unter anderem auch berufliche Exkursionen in Demenz-WGs oder in die Demonstrationswohnung der Agentur Barrierefrei NRW. Von den vielen Möglichkeiten im Hilfsmittelbereich zeigen sich die  Auszubildenden begeistert.   

Das ganze Interview lesen Sie auf nachstehender Seite.

 

Bereits zum vierten Mal treffen sich Expertinnen und Experten zur Fachtagung „Sehen im Alter“, aktuell am 14. und 15. Juni 2024 in Bonn. Hauptanliegen der Tagung wie auch dem gleichnamigen Aktionsbündnis ist es, interdisziplinäre Lösungs- wie auch Handlungsansätze zu formulieren, um so vermeidbaren Sehverlust im Alter zu verhindern beziehungsweise den existierenden Sehverlust bestmöglich auszugleichen.

Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie an der TU Dortmund feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Gleichzeitig ist es für Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler der Beginn seines Ruhestands. Am vergangenen Mittwoch wurde seine Verabschiedung feierlich begangen und eine Festschrift offiziell vorgestellt.

Briefe, Bescheide und Formulare von Ämtern sind für viele Menschen schwer zu verstehen. Mit Dokumenten und Internetseiten in Leichter Sprache können Behörden diese Barrieren jedoch überwinden. Wie das auch bei komplexen Texten in Amtssprache gelingen kann, zeigen wir mit einem neuen Umsetzungstipp - passend zum Tag der Leichten Sprache am 28. Mai.

Nicht nur die etwa 1.800 Athletinnen und Athleten trotzten ihren ganz persönlichen Herausforderungen vergangener Woche bei den Special Olympics in Münster. Auch das Messe-Team, bestehend aus Kolleginnen und Kollegen vom KSL NRW, der Krebsgesellschaft NRW und der Agentur Barrierefrei NRW, hielt den teilweise strömenden Regengüssen stand und bereitete so den Besuchenden auf der Spielmeile unterhaltsame Momente.

Krankenhausaufenthalte für Menschen mit Behinderung können negativ verlaufen, wenn die Fachkräfte vor Ort nicht zielgruppengerecht agieren können. Zur Verbesserung der stationären Versorgung von Menschen mit (geistiger) Behinderung bieten einige Krankenhäuser Fachabteilungen für Inklusive Medizin an.

Heute am Donnerstag, 16, Mai 2024, ist Global Accessibility Awareness Day (GAAD).

Der GAAD hat sich zum Ziel gemacht, die Gesellschaft weltweit auf die digitalen Barrieren für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Global betrachtet leben mehr als eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung.

"Du hast die Wahl!" So macht der Wahl-O-Mat auf sich und die anstehende Europawahl aufmerksam. Damit Sie sich über die 35 Parteien, die zur Wahl antreten, besser informieren können, wurden 38 Thesen von der Bundeszentrale für politische Bildung aus den Parteiprogrammen zusammengestellt, um sie vergleichen zu können.

In NRW, genauer gesagt in Münster, finden vom 22. Mai 2024 bis 25. Mai 2024 die Landesspiele von Special Olympics NRW statt. Dabei stellen die Special Olympics NRW des Landesverbands die weltweit größte und vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung dar.

Mitarbeitende des KBV haben im Projekt Teilhabe 4.0 zwei neue Selbstcheck-Apps entwickelt: Check-Text und Check-Vortrag. Mit den Apps sollen mehr Menschen dafür sensibilisiert werden, Dokumente im Kontext von Arbeit und Bildung barrierefrei zu erstellen, um Menschen mit Behinderungen berufliche Teilhabe zu ermöglichen.

Auf einen Blick erkennen können, um welches Thema es geht: Das ermöglicht die Leichte Sprache Nutzern durch das Verwenden von Bildern, die die Text-Aussage verstärken. Welche Bild-Typen sich wann eignen und worauf Sie bei der Bild-Auswahl achten sollten, erfahren Sie in diesem Umsetzungstipp.

Denkmäler, insbesondere Krieger-Denkmäler, benötigen einen (textlichen) Rahmen, damit die Menschen sie verstehen und besser einordnen können. Doch wie erreicht man das?

Gemeinsam haben sich der Direktor Dr. Peter Worm und der Referent für Historische Bildungsarbeit Dr. Jan Matthias Hoffrogge vom Stadtarchiv Münster Gedanken dazu gemacht und Antworten in einer inklusiven Weise gefunden. In unserem Interview berichten sie über ihre Arbeit.

Das ganze Interview lesen Sie auf nachstehender Seite.

 

Was passiert genau bei einer Darm-Krebs-Vorsorge-Untersuchung? Wie kann man Haut-Krebs frühzeitig erkennen? Und wie kann ich mich und meine Haut vor zu viel Sonne richtig schützen? Arztgespräche und Vorsorge-Untersuchungen stellen für Laien generell keine leichte Situation dar. Noch schwieriger wird es für Menschen, die Lernschwierigkeiten oder eine geistige Behinderung haben oder nicht gut Deutsch sprechen, und daher auf Informationen in Leichter Sprache angewiesen sind.

Die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. hat diesen Bedarf erkennt und bietet Lösungen an.

Mit dieser bewusst provokanten beziehungsweise irritierenden Fragestellung wollen die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW (KSL NRW) viele Menschen zum Nachdenken anregen. Worüber?

Über die sichtbaren und auch unsichtbaren Barrieren, vor denen viele Menschen stehen. Und wie wichtig Barrierefreiheit ist. Um sich diesem Thema anschaulich zu nähern, haben sie sehr alltagsnahe Videos produzieren lassen.

Am 26. März 2024 jährt sich das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention, kurz UN-BRK, in Deutschland zum 15. Mal.

Jahre zuvor sammelte die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) Vorschläge zum Schutz und zur Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen und beschloss diese in besagter Konvention. Deutschland verabschiedete dieses Ratifizierungsgesetz im Dezember 2008. Nach vorgeschriebenen Fristen ist es seit dem 26. März 2009 verbindlich. Wie geht es weiter?

 

Bereits im vergangenem Jahr rief der Landschaftsverband Rheinland, LVR, den Veranstaltungs-Wettbewerb „Feiern für alle“ aus.

Anfang März 2024 kürte die Jury nun die drei Gewinnerinnen und Gewinner.

Birgit Elsner, die diesen Wettbewerb mitentworfen hat, erläutert im Interview die Idee dahinter und verrät, welche Veranstaltungen nun gewonnen haben.

Es ist nicht immer einfach, an alle Fragen zu denken, die man sich im Vorfeld überlegt hat, währenddessen man im Behandlungszimmer sitzt und mit der Ärztin oder dem Arzt spricht. Da können wesentliche Fragen und Informationen schon mal vergessen werden. Um so wichtiger ist es, sich Notizen zu machen und bereits vor dem Arztbesuch alle relevanten Unterlagen griffbereit zu haben. Das dachte sich auch die LAG Selbsthilfe NRW und entwickelte mit ihren rund 130 Mitgliedsverbänden das Handbuch Selbstbestimmung Gesundheit.

„Bei der Entwicklung von digitalen Angeboten und Werkzeugen sollten Menschen mit Behinderungen von Anfang an beteiligt werden. Sie sind Expert*innen in eigener Sache und wissen am besten, welche Barrieren gar nicht erst entstehen sollten. Ihre Beteiligung ermöglicht es den Anbietenden, Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, die alle gut nutzen können. Barrierefreiheit auch im digitalen Raum ist ein Gewinn für alle und ein Qualitätsmerkmal eines modernen Landes.“

Gut hören können ist für viele Menschen selbstverständlich. Allerdings leiden nach WHO-Kriterien etwa 10 Millionen Menschen an einer Schwerhörigkeit. 5,8 Millionen Personen über 15 Jahren müssten zudem mit einem Hörverlust von mehr als 35 Dezibel leben, davon hätten nur 2 Millionen Betroffene ein Hörsystem.

… mit Mehmet Yolcu. Er ist Gesamtschwerbehindertenvertreter bei der AOK Rheinland/Hamburg.

Ihm ist es wichtig, ein wertschätzendes und barrierefreies Arbeitsklima für alle Kolleginnen und Kollegen zu schaffen – und das mit Zuversicht und Perspektivwechsel.

Das ganze Interview lesen Sie auf nachstehender Seite.