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Info-Portal Barrierefreiheit:

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NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen nach DIN 18040-1:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Lösungsbeispiele (...) unter Berücksichtigung der DIN 18040-1, 05/2019; 5. überarbeitete Aufl.

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die Barrierefreiheit
Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Dokumentation:

Logo Aktionswoche UK
Aktionswoche UK, 11.03. - 16.03.2019 in Wetter

Dokumentation:

Leichte Sprache in Nordrhein Westfalen
Fachtag der Agentur Barrierefrei NRW am 15. November 2018

Inhalt

Aktuelles

Abschlussbericht für das Projekt „Wohnen selbstbestimmt!“ wurde veröffentlicht

Bild der Titelseite des Berichts

„Das Projekt „Wohnen selbstbestimmt!“ hat die Zielsetzung innovative Wohnformen für Menschen mit komplexen Behinderungen und hohem Unterstützungs­bedarf im nordrhein-westfälischen Kontext zu entwickeln. Hintergrund ist die Umsetzung der UN-Konvention, nach der alle Menschen mit Behinderung nach eigenen Wünschen leben und insbesondere auch wohnen dürfen.“

Am 12. August wurde der Abschlussbericht zu dem Projekt im Rahmen eines Perspektivgesprächs mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übergeben.

Das Projekt wurde von Bethel.regional in Kooperation mit der Lebenshilfe NRW durchgeführt und vom Universitätsklinikum Köln methodisch begleitet, gefördert hat das Projekt die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW.

In dem Abschlussbericht sind auch weiterführende Anforderungen zur Barrierefreiheit mitaufgenommen worden, die von der Agentur Barrierefrei NRW und der Koordination Wohnberatung NRW für einen Austausch mit den Architekturbüros zusammengetragen wurden.

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Ergotherapie-Azubis aus Remscheid besuchen das FTB

Besuchergruppe vor dem FTB Gebäude

Am 19. und 26.08.2020 besuchte ein Kurs Ergotherapie Schüler*innen vom Diakonischen Bildungszentrum (DBZ) Bergisch Land in Remscheid das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB). Die angehenden Ergotherapeut*innen informierten sich über die Aktivitäten des FTB im Projekt Agentur Barrierefrei NRW und der FTB-Wohnberatungsstelle. Der Kurs musste dieses Jahr Corona bedingt auf zwei Besuchstermine verteilt werden. Im Mittelpunkt des Interesses stand das Kennenlernen von Möglichkeiten der Versorgung mit Hilfsmitteln, assistiven technischen Lösungen und Maßnahmen der Barriere-reduzierenden Wohnraumanpassung für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Mit technischen Lösungsansätzen hatten sich die Auszubildenden im Vorfeld bereits im Fach „Adaptive Verfahren“ eingehender beschäftigt.

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Erklärung zur Barrierefreiheit in Arztpraxen

Logos der Beauftragten für die Belange der Menschen mit Behinderungen - Bund und Länder

Seit dieser Woche gibt es eine gemeinsame Erklärung der Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Bundes und der Länder zur Barrierefreiheit in Arztpraxen. Sie fordern unter anderem, dass bestehende Arztpraxen wie auch Apotheken und alle anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens barrierefrei umgestaltet werden. Eine weitere Forderung ist, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen ihrer, seit sieben Monaten existierenden, Verpflichtung nachkommen, die Versicherten im Internet in geeigneter Weise und bundesweit einheitlich über die Sprechstundenzeiten der Vertragsärzte und über die Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zur Versorgung (Barrierefreiheit) zu informieren.

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Prof. Christian Bühler bezieht Stellung zur geplanten Änderung des Denkmalschutzgesetzes

Foto Professor Bühler

Denkmäler machen die Bedeutung und Geschichte eines Ortes für die Allgemeinheit erlebbar und sollten von allen Menschen besucht werden können. Doch in der Praxis kann es in einem denkmalgeschützten Gebäude zwischen den Anforderungen der Barrierefreiheit und des Denkmalschutzes zu Zielkonflikten kommen.

Bei der aktuellen Novellierung des Denkmalschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen soll unter anderem die Barrierefreiheit einen höheren Stellenwert bekommen. Denkmalschutz und Barrierefreiheit sollen bei sich widersprechenden Anforderungen bei einer Baumaßnahme in einen Ausgleich miteinander gebracht werden.

Prof. Christian Bühler plädiert in seiner Stellungnahme zum Entwurf des Denkmalschutzgesetzes dafür, noch weiter zu gehen und aktiv auf die barrierefreie Gestaltung von Denkmälern hinzuwirken. Er schlägt konkrete Vereinbarungen über den barrierefreien Zugang zu Denkmälern vor, die zwischen den unteren Denkmalschutzbehörden und den Eigentümern getroffen werden sollen.

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