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Die Agentur Barrierefrei NRW ist weiterhin für Sie da

Lösungen nach DIN 18040-3:

Abbildung der Broschüre Leitfaden zur Barrierefreiheit
Leitfaden zur Barrierefreiheit – Bauen für alle im Verkehrs- und Freiraum unter Berücksichtigung der DIN 18040-3, 01/2021; 2. Aufl.

Lösungen nach DIN 18040-1:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Lösungsbeispiele (...) unter Berücksichtigung der DIN 18040-1, 05/2019; 5. überarbeitete Aufl.

Info-Portal Barrierefreiheit:

Logo: informierbar
NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die Barrierefreiheit
Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Dokumentation:

Logo Aktionswoche UK
Aktionswoche UK, 11.03. - 16.03.2019 in Wetter

Dokumentation:

Leichte Sprache in Nordrhein Westfalen
Fachtag der Agentur Barrierefrei NRW am 15. November 2018

Inhalt

Aktuelles

Wie barrierefrei wird in Nordrhein-Westfalen zukünftig gebaut?

Foto: Rampe in der Kölner Flora

Wer in Nordrhein-Westfalen barrierefrei bauen will, muss bauliche und technische Anforderungen erfüllen. Welche das konkret sind, regelt die „Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen für das Land Nordrhein-Westfalen“. Diese Verwaltungsvorschrift wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen derzeit überarbeitet. Das Bauministerium orientiert sich dabei an der Muster-Verwaltungsvorschrift des Deutschen Instituts für Bautechnik.

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Baudenkmäler sollen zukünftig für alle Menschen zugänglich sein

Rathaus Paderborn

Zurzeit wird das nordrhein-westfälische Denkmalschutzgesetz neu aufgestellt. Das für den Denkmalschutz zuständige Ministerium möchte mit dem vorliegenden Gesetzentwurf „den geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Anforderungen an ein modernes und zukunftsorientiertes Denkmalschutzrecht“ Rechnung tragen. Dementsprechend sollen Baudenkmäler, deren Sinn und Nutzung öffentlicher Bildung dient, schrittweise barrierefrei gestaltet werden.

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Krebs-Vorsorge verstehen. Krebs früh erkennen.

Info-Blatt in Leichter Sprache

Das Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein startet ein neues Projekt zur Krebsprävention in Leichter Sprache.

„Leicht gesagt und einfach gemacht: Vorsorge und Früherkennung von Darm- und Hautkrebs“, so lautet ein gemeinsames Modellprojekt der Evangelischen Stiftung Volmarstein, der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V., der Hochschule für Gesundheit Bochum und der Ärztekammer Nordrhein. Im Fokus stehen Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen mit so genannter geistiger Behinderung, die laut einer aktuellen Studie Krebsfrüherkennungsprogramme deutlich weniger in Anspruch nehmen als der Durchschnitt der Bevölkerung. Um dies langfristig zu ändern, mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu erreichen, bedarf es gut verständlicher Informationen, die auch dort ankommen wo sie gebraucht werden. Deshalb wird das Projekt partizipativ durchgeführt.

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Online-Seminare zum Thema „Barrierefreies Bauen“

Bild von Virginia Grossek und Martin Philippi

Was ist bei Neubau, Umbau oder Nutzungsänderung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes hinsichtlich der Barrierefreiheit entsprechend der Bauordnung NRW zu beachten? Welche Bestimmungen sind zwingend einzuhalten? In welchem Fall gibt es Ausnahmen?

Antworten auf diese Fragen und Lösungsbeispiele waren Inhalte eines Online-Seminars zum Thema „Barrierefreies Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden“, welches für Mitarbeitende des Bauordnungsamtes, des Amtes für Gebäudemanagement, die Behindertenkoordinatorin und die Schwerbehindertenvertretung der Stadt Witten im Januar 2021 angeboten wurde.

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