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Inhalt

Aktuelles

Kreisverwaltung schreibt in Leichter Sprache

Landrat Olaf Schade, Annika Nietzio (FTB) und der Arbeitskreis Fahrdienst des EN-Kreises
Foto Niemann

Bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises gibt es seit kurzem Informationen in Leichter Sprache über den Fahrdienst für Menschen mit Behinderung. Sowohl ein Info-Heft als auch Antrag und Bewilligungsbescheid liegen jetzt in Leichter Sprache vor. „Da wir dabei für uns völliges Neuland betreten haben, war das natürlich nicht von heute auf morgen und ohne Unterstützung möglich“, betonte Landrat Olaf Schade bei der Präsentation am 23.01.2017. Die Kreisverwaltung ist eine von drei Kommunalverwaltungen die am Modellprojekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ teilnimmt. Durchgeführt wird das Projekt vom Büro für Leichte Sprache und vom Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein.

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Erstellt am 03.02.17

  

Schwerbehindertenvertretungen der obersten Landesbehörden NRW tagen im FTB

Logo des FTB mit Logo der Evangelischen Stiftung Volmarstein

Die erste Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Hauptschwerbehindertenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen der obersten Landesbehörden NRW in 2017 fand am 01.Februar im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) statt. Institutsleiter Prof. Christian Bühler informierte über die vielfältigen Aktivitäten des FTB und der Agentur Barrierefrei NRW und tauschte sich mit den Vertretungen über eine mögliche Zusammenarbeit aus. FTB-Mitarbeiter Rainer Zott und Hans-Werner Geburek führten die Besuchergruppe durch die Hilfsmittelausstellung und die alters- und behinderungsgerechte Demonstrationswohnung.

Erstellt am 02.02.17

  

VDI Richtlinienausschuss tagte am FTB

Mitglieder des Ausschusses testen die Erkennbarkeit von Bildzeichen mit Simulationsbrillen

Der Richtlinienausschuss VDI 6008 Blatt 6 „Barrierefreie Lebensräume - Bildzeichen und bildhaft verwendete Schriftzeichen“ kam am 23. und 24. Januar 2017 zu einer Doppelsitzung am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) zusammen.

Der Ausschuss ist mit ehrenamtlich berufenen Experten, multiprofessionell besetzt. Mit gebündeltem Sachverstand aus den Bereichen Barrierefreies Bauen, Assistive Technologie und Rehabilitation erarbeitet der Ausschuss Empfehlungen und Anforderungen für das barrierefreie Planen und Gestalten.

Verschiedene Bildzeichen im Test

Im Blatt 6 werden Möglichkeiten der barrierefreien Ausführung von Bildzeichen und bildhaft verwendeten Schriftzeichen aufgezeigt werden, um Sicherheit zu erhöhen, Informationen zugänglich zu machen und Komfort zu verbessern. Unterschiedliche Nutzergruppenbedarfe finden hierbei Berücksichtigung. Die Veröffentlichung des Entwurfs im Gründruck wird für dieses Jahr erwartet.

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Erstellt am 27.01.17

  

Infoveranstaltung und Führung mit dem Rotaractclub Witten-Wetter-Ruhrtal

Mitglieder des Rotaryclubs und Mitarbeiter der Agentur Barrierefrei NRW Daria Frank und Rainer Zott

Am 12.01.2017 war der Rotaractclub Witten-Wetter-Ruhrtal zu Besuch im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB). Der Nachwuchs der Rotaryclubs in Wetter und Witten zeigte sich interessiert, als Rainer Zott (Wohnberatung und Agentur Barrierefrei NRW) und Daria Frank (Agentur Barrierefrei NRW) die Wohnberatung und die Agentur Barrierefrei NRW sowie die NRW informierBar vorstellten. Vor allen Dingen für die Ehrenamtlichen aus den Berufszweigen der Architektur und des Bauingenieurwesens fanden sich einige berufliche Anknüpfungspunkte.

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Erstellt am 26.01.17

  

Das FTB ist bestens aufgestellt

Prof. Dr. Bühler, im Hintergrund der Landtag

Ein Gespräch mit Professor Christian Bühler über Hörschleifen im Düsseldorfer Landtag und den 25. Geburtstag des FTB in Wetter.

An so einem Ort darf nicht jeder feiern, das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) schon: Im Plenarsaal des Landtages wurde ein Vierteljahrhundert des FTB gewürdigt. Grund genug, um mit seinem Leiter Christian Bühler über das Institut der Evangelischen Stiftung Volmarstein zu sprechen, das lokal handelt, aber auch global bestens vernetzt ist.

Das vollständige Interview von WP-Redakteur Klaus Görzel finden Sie auf den Seiten der Westdeutschen allgemeinen Zeitung.

Erstellt am 05.01.17

  

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