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Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Lösungsbeispiele (...) unter Berücksichtigung der DIN 18040-1, 10/2017; 4. überarbeitete Aufl.

Projekt:

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PIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Fortbildungen zu Leichter Sprache und Unterstützter Kommunikation

Titelseite des Fortbildungsflyers

Für alle, die etwas über Leichte Sprache oder Unterstützte Kommunikation lernen möchten, hat die Evangelische Stiftung Volmarstein ein vielfältiges Fortbildungsangebot zusammengestellt.

Leichte Sprache verwendet kurze Sätze und bekannte Wörter. Schwierige Zusammenhänge werden mit Bildern und Beispielen erklärt. Bei der Darstellung wird auf eine klare Struktur und gute Lesbarkeit geachtet. Leichte Sprache ermöglicht den Zugang zu Informationen und möchte zum Lesen motivieren.

Unterstützte Kommunikation richtet sich an Menschen jeden Alters, die sich nicht oder nur unverständlich ausdrücken können. Durch den Einsatz von Unterstützter Kommunikation ist es möglich, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

Aktualisiert ( Donnerstag, 15. Februar 2018 um 10:36 )
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Leichte Sprache im Antragsverfahren zum Bildungs- und Teilhabepaket

Deckblatt Infoheft: Bildung und Teilhabe für Kinder und junge Erwachsene in Bochum

Das Projekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ hat unter Leitung des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) ein weiteres Thema erfolgreich bearbeitet. Pünktlich zum Beginn des Schulhalbjahrs wurden nun in Bochum ein neues Info-Heft und die zugehörigen Antragsformulare für Leistungen zur Bildung und Teilhabe veröffentlicht.

Das Modellprojekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ macht es möglich: Das Jugendamt der Stadt Bochum stellt im Antragsverfahren für Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket Informationen, Anträge und Anschreiben in Leichter Sprache zur Verfügung. Und: Auf eingehende Anträge in Leichter Sprache wird mit Antwortschreiben in Leichter Sprache reagiert.

Aktualisiert ( Montag, 12. Februar 2018 um 11:01 )
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Hintergrund

Grundgesetz Artikel 3, Absatz 3:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Mit der Ergänzung des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes durch den Satz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" konnte im November 1994 endlich erreicht werden, dass ein Benachteiligungsverbot zu Gunsten behinderter Menschen tatsächlich Verfassungsrang erhielt.

Mit dem seit 01. Mai 2002 in Kraft getretenen Behindertengleichstellungsgesetz wurde dieser Verfassungsrang umgesetzt in ein Bundesgesetz, welches für Träger öffentlicher Gewalt ein Benachteiligungsverbot festschreibt. Zusätzlich legt dieses Gesetz fest, dass in Zielvereinbarungen als ergänzendes Instrument eine Herstellung von Barrierefreiheit auch für andere Bereiche geschaffen werden soll.

Damit durch Informationsvermittlung öffentlicher Stellen keine Benachteiligung für Menschen mit Behinderung entstehen kann, regelt eine seit dem am 28. April 2002 in Kraft getretene Rechtsverordnung Einzelheiten für Träger öffentlicher Gewalt des Bundes in Bezug auf Informationstechnik.
Das Land Nordrhein-Westfalen folgte 2004 mit einem entsprechenden Landesbehindertengleichstellungsgesetz, dem ebenfalls Rechtsverordnungen folgten:

  • Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung Nordrhein-Westfalen - BITV NRW)
  • Verordnung zur Zugänglichmachung von Dokumenten für blinde und sehbehinderte Menschen im Verwaltungsverfahren nach dem Behindertengleichstellungsgesetz NRW (Verordnung über barrierefreie Dokumente - VBD NRW)
  • Verordnung zur Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikationshilfen im Verwaltungsverfahren nach dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen (Kommunikationshilfenverordnung Nordrhein-Westfalen - KHV NRW)
Aktualisiert ( Freitag, 04. November 2016 um 14:18 )
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Barrierefreies Bauen – ein Arbeitsfeld mit Zukunft

Foto der Teilnehmer/innen

Was brauchen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, um in einem öffentlichen Gebäude klarzukommen? Um diese Frage zu beantworten, nahmen Studierende der Münster School of Architecture im Januar an einem Seminar der Agentur Barrierefrei NRW teil.

An vier Tagen konnten die neunzehn angehenden Architektinnen und Architekten die eigene Mobilität im Rollstuhl und im Alterssimulationsanzug ausprobieren und sich mit verbundenen Augen und Blindenlangstock führen lassen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Februar 2018 um 11:20 )
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Handbuch „Barrierefreiheit im Fernbuslinienverkehr“ erschienen

Ein Mann bedient eine Hubplattform für den Heckeinstieg in einen Reisebus

Das Personenbeförderungsgesetz wurde im Jahr 2013 aktualisiert. Seitdem gilt, auch im Fernbuslinienverkehr müssen bestimmte Auflagen zur Umsetzung von Barrierefreiheit erfüllt werden. Zum Beispiel müssen seit dem 01. Januar 2016 alle neuzugelassenen Fernbusse mit mindestens 2 Plätzen für Rollstuhlnutzende und passenden Einstiegshilfen ausgestattet sein. Diese und weitere Regelungen gelten ab dem 01. Januar 2020 für alle Fernbusse.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beauftragte die Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e. V. mit der Erstellung des Handbuchs „Barrierefreiheit im Fernbuslinienverkehr“. Dieses Handbuch soll den Umstellungsprozess unterstützen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. erarbeitet. Es ist vor kurzem erschienen und kann auf den Seiten des Bundesverkehrsministeriums im PDF-Format als barrierefreies pdf heruntergeladen werden.

Aktualisiert ( Dienstag, 23. Januar 2018 um 10:50 )
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