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Inhalt

Rehacare 2017 - Nachlese

Daria Frank, Agentur Barrierefrei und Anna Kaminski, Inklusionskataster NRW
Foto: lokalkompass.nrw

Die 40. REHACARE International 2017 schloss am Samstag den 07.10. für dieses Jahr ihre Tore. Insgesamt 39.000 Besucher informierten sich bei Fachmesse und Kongress über Hilfen und Erkenntnisse für ein selbstbestimmtes Leben. Vom 04. bis zum 07. Oktober 2017 stellten sich auf Europas wichtigster Messe rund um Inklusion und selbstbestimmtes Leben auch die zahlreichen Initiativen zur Umsetzung des Landesaktionsplans „NRW inklusiv“ vor. Auf Einladung der nordrhein-westfälischen Landesregierung war die Agentur Barrierefrei NRW wieder am Gemeinschaftsstand des Landes in Düsseldorf präsent.

Aktualisiert ( Montag, 16. Oktober 2017 um 09:08 )
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Rehacare 2017 - FTB und Agentur Barrierefrei NRW vor Ort

Logo der REHACARE-Messe

Auf Einladung der nordrhein-westfälischen Landesregierung ist die Agentur Barrierefrei NRW auch in diesem Jahr wieder am Gemeinschaftsstand des Landes (Halle 6, Stand E42) auf der REHACARE International 2017 in Düsseldorf präsent. Vom 04. bis zum 07. Oktober 2017 stellen sich auf Europas wichtigster Messe rund um Inklusion und selbstbestimmtes Leben auch die zahlreichen Initiativen zur Umsetzung des Landesaktionsplans „NRW inklusiv“ vor. Die Agentur Barrierefrei NRW ist mit Informationsmaterial, Online-Informationen sowie mit Aktionen und Gesprächs- und Beratungsangeboten vor Ort.

Aktualisiert ( Montag, 02. Oktober 2017 um 09:52 )
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Hintergrund

Grundgesetz Artikel 3, Absatz 3:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Mit der Ergänzung des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes durch den Satz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" konnte im November 1994 endlich erreicht werden, dass ein Benachteiligungsverbot zu Gunsten behinderter Menschen tatsächlich Verfassungsrang erhielt.

Mit dem seit 01. Mai 2002 in Kraft getretenen Behindertengleichstellungsgesetz wurde dieser Verfassungsrang umgesetzt in ein Bundesgesetz, welches für Träger öffentlicher Gewalt ein Benachteiligungsverbot festschreibt. Zusätzlich legt dieses Gesetz fest, dass in Zielvereinbarungen als ergänzendes Instrument eine Herstellung von Barrierefreiheit auch für andere Bereiche geschaffen werden soll.

Damit durch Informationsvermittlung öffentlicher Stellen keine Benachteiligung für Menschen mit Behinderung entstehen kann, regelt eine seit dem am 28. April 2002 in Kraft getretene Rechtsverordnung Einzelheiten für Träger öffentlicher Gewalt des Bundes in Bezug auf Informationstechnik.
Das Land Nordrhein-Westfalen folgte 2004 mit einem entsprechenden Landesbehindertengleichstellungsgesetz, dem ebenfalls Rechtsverordnungen folgten:

  • Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung Nordrhein-Westfalen - BITV NRW)
  • Verordnung zur Zugänglichmachung von Dokumenten für blinde und sehbehinderte Menschen im Verwaltungsverfahren nach dem Behindertengleichstellungsgesetz NRW (Verordnung über barrierefreie Dokumente - VBD NRW)
  • Verordnung zur Verwendung von Gebärdensprache und anderen Kommunikationshilfen im Verwaltungsverfahren nach dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen (Kommunikationshilfenverordnung Nordrhein-Westfalen - KHV NRW)
Aktualisiert ( Freitag, 04. November 2016 um 14:18 )
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Forschungsergebnisse zum ÖPNV auf internationalem AAATE-Kongress

AAATE-Konferenz 2017

Die im letzten Jahr unter Beteiligung der Agentur Barrierefrei NRW veröffentlichte Definition „Vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr“ wurde einem internationalen Publikum auf dem AAATE-Kongress vorgestellt, der vom 12. bis 15. September 2017 an der Universität von Sheffield in Großbritannien stattfand.

Aktualisiert ( Freitag, 29. September 2017 um 07:06 )
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Barrierefreies Bauen für blinde und sehbehinderte Menschen

Logo der Woche des Sehens
Quelle: http://www.woche-des-sehens.de

Unter dem Titel: „Barrierefreies Bauen für blinde und sehbehinderte Menschen - Architekten und Städteplaner erhalten die Möglichkeit mit Experten zu sprechen und der Selbsterfahrung“, findet im Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderung NRW KSL-MSi-NRW in Essen vom 09.-13.10.2017 eine Woche des Sehens statt. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Architekten und Städteplaner. Eine ganze Woche lang werden in den Räumen des Kompetenzzentrums in Essen Selbsterfahrungsmöglichkeiten mit Simulationsbrillen, Langstock sowie optischen und taktilen Bodenleitsystemen angeboten. Experten stehen für Fachgespräche zum Thema Barrierefreiheit und Inklusion zur Verfügung.

Aktualisiert ( Dienstag, 26. September 2017 um 08:56 )
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